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Förderungen

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Hilfe bei Förderungen

Die Zukunft der Mobilität ist das Fahren mit Strom. Jedoch gibt es noch nicht genügend Möglichkeiten, die Batterien der Fahrzeuge flächendeckend zu laden. Mit unseren Ladesystemen für verschiedenste Fahrzeuge kann dies geändert werden.

Förderungen für Ladestationen und E-Fahrzeuge

Um den Verkehr effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, hat das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie in Zusammenarbeit mit Automobilimporteuren, Zweiradimporteuren und dem österreichischen Sportfachhandel die E-Mobilität-Offensive als wichtigen Beitrag für klimafreundliche Mobilität in Österreich gestartet.

Hier geben wir dir einen kurzen Überblick über einige Fördermöglichkeiten. Dies dient nur als zusätzliche Information.
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden.

Kontaktiere bitte immer auch die verantwortliche Förderstelle(n)!

Ladeinfrastruktur inkl. mobile intelligente Ladekabel (mobile Ladestation)

Österreich (Bund)

Seit 01.01.2021 wird auch unabhängig vom Fahrzeugkauf (!) die Anschaffung einer Wallbox (Heimladestation) oder eines intelligenten Ladekabels ( = mobile Ladestation) mit einem Zuschuss von bis zu 600 Euro gefördert.
Bei Beantragung einer Wallbox: Rechnung und Bestätigung des ausführenden Elektroinstallateurs über die erfolgte Installation, adressiert an den/die AntragstellerIn.
Bei Anschaffung eines intelligenten Ladekabels: Rechnung über den Kauf des intelligenten Ladekabels.

Die Förderung für E-Ladeinfrastruktur beträgt:

  • 600 Euro für ein intelligentes Ladekabel oder
  • 600 Euro für eine Wallbox (Heimladestation) in einem Ein-/Zweifamilienhaus oder
  • 900 Euro für eine intelligente OCPP-fähige Wallbox in einem Mehrparteienhaus als Einzelanlage oder
  • 1.800 Euro für eine intelligente OCPP-fähige Ladestation bei Installation in einem Mehrparteienhaus als Teil einer Gemeinschaftsanlage

Wallboxen bzw. intelligente Ladekabel können auch separat (unabhängig vom Fahrzeugkauf) zur Förderung beantragt werden.
Wallboxen müssen von einem konzessionierten Elektrofachbetrieb installiert und bei ≥ 3,6 kVA beim Netzbetreiber gemeldet werden.

Förderfähig sind die Geräte und die Installationskosten.

Bei Gemeinschaftsanlagen in Mehrparteienhäusern kann zusätzlich die Errichtung der Basisinfrastruktur gefördert werden.
Netzentgelte sind nicht förderfähig.

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss ausbezahlt und ist mit 50% der Anschaffungskosten begrenzt.
Bei geringen Investitionskosten ist daher eine Reduzierung der oben angeführten Pauschalbeträge möglich.

Förderung E-Ladestellen – Standsäulen bzw. Wallbox in Österreich

Förderung für Lade-Infrastruktur für E-Car & E-Bike Bundesland Tirol

 

Förderungen beim Kauf von Privatfahrzeugen

Im Jahr 2021 wird die Anschaffung von Elektro-PKW, Elektro-Mopeds und Elektro-Motorrädern sowie von (E-)Lastfahrrädern und E-Leichtfahrzeugen für den privaten Einsatz weiter unterstützt.

Der Kauf eines Elektro-PKW mit reinem Elektroantrieb oder eines Brennstoffzellenfahrzeuges wird mit insgesamt 5.000 Euro gefördert. Plug-in-Hybride und Range Extender mit vollelektrischer Reichweite von mindestens 50 Kilometern (nach WLTP) erhalten eine Förderung in Höhe von insgesamt 2.500 Euro. Modelle mit einem Brutto-Listenpreis (Basismodell ohne Sonderausstattung) von mehr als 60.000 Euro sowie Plug-in-Hybride und Range Extender mit Dieselantrieb sind von der Förderung ausgeschlossen.

 

E-Mobilitätsförderungen für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine

Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen werden bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen in den verschiedensten Fahrzeugkategorien und beim Auf- und Ausbau betrieblicher bzw. öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur, bei E-Mobilitätsmanagement und Umstellung von Fuhrparks finanziell unterstützt. Beispielsweise beträgt die Förderung beim Kauf eines Elektro-PKW mit reinem Elektroantrieb oder eines Brennstoffzellenfahrzeuges insgesamt 4.000 Euro. Plug-in-Hybride und Range Extender werden mit insgesamt 2.000 Euro unterstützt und die Errichtung von öffentlich zugänglichen Schnellladestationen kann mit bis zu 30.000 Euro pro Ladestation gefördert werden.

 

Auskunft KPC: “In Österreich gilt, dass die Kombination den Förderbedingungen einer Kommunikationsfähigkeit für Private entspricht. Mobile Wallboxen sind für Betriebe nicht förderfähig. Sollte es sich nicht um eine mobile Wallbox handeln, wird die Kommunikationsfähigkeit für Betriebe durch ein Abnahmeprotokoll vom Professionisten bestätigt.”

 

Zeitpunkt der Antragstellung

Die Einreichung für die Förderungsaktion Elektro-PKW verläuft in einem 2-stufigen Verfahren (Schritt 1 – Registrierung, Schritt 2 – Antragstellung). Um einen Antrag auf Förderung stellen zu können, muss das Projekt registriert werden (Schritt 1). Die Registrierung ist ausschließlich online und bis zum Ausschöpfen der zur Verfügung stehenden Budgetmittel, längstens jedoch bis 31.03.2022, möglich.

Nach erfolgter Registrierung sind die Förderungsmittel für das Fahrzeug/die Fahrzeuge reserviert. In einem Bestätigungs-E-Mail erhalten Sie einen individuellen Zugangs-Link zu der für die Antragstellung vorgesehenen Online-Plattform. Der Link ist 24 Wochen ab Registrierung gültig. Innerhalb dieser 24 Wochen muss die Lieferung, Bezahlung und Zulassung des Fahrzeuges/der Fahrzeuge und die Antragstellung über die Online-Plattform erfolgen. Die Registrierung sollte daher erst dann durchgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass die Anmeldung des Fahrzeuges/der Fahrzeuge innerhalb der 24-wöchigen Frist möglich ist und alle für die Antragstellung notwendigen Unterlagen innerhalb dieser Frist vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass die Rechnung zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein darf. Dies stellt eine Förderungsvoraussetzung dar und ist unabhängig von der oben genannten Frist für die Gültigkeit Ihres persönlichen Links zur Online-Antragstellung zu beachten.

Bitte beachten Sie außerdem, dass ausschließlich Rechnungen bzw. Leasingverträge anerkannt werden können, welche den E-Mobilitätsbonusanteil sowie die zugehörige Erklärung (Informationstext „E-Mobilitätsbonus“) enthalten. Bei leasingfinanzierten Fahrzeugen ist je nach Fahrzeugkategorie weiters eine Depotzahlung von mindestens 2.400 bzw. 1.200 Euro brutto erforderlich.

Ist das Fahrzeug bereits angemeldet und haben Sie alle Unterlagen, können Sie die Registrierung und Antragstellung auch unmittelbar nacheinander durchführen

Kontakt zur Förderstelle:

Serviceteam E-Mobilität
T: 01/31 6 31-747
F: 01/31 6 31-104
e-mobilitaet@kommunalkredit.at

Blackout-Förderung des Landes Kärnten!

Ziel des Förderungsprogramms ist es, in jeder Kärntner Gemeinde mindestens einen Standort (Leuchtturm) als zentrale Anlaufstelle für den Katastrophenfall einzurichten, der mit einer mobilen Notstromversorgung ausgestattet ist. Die Anschaffung der für diesen Standort abgestimmten mobilen Notstromversorgung inklusive der zentralen Einspeisestelle muss gewährleisten, dass die Gemeinde für den Katastrophenfall bestmöglich vorbereitet ist. „Dies bietet den Bürgern nicht nur einen digitalen Zufluchtsort, sondern auch eine zentrale, für jeden Mitbürger erreichbare Versorgungsstelle, wo im Falle eines Blackouts der Zugang zu Kommunikation sowie anderen überlebenswichtigen Dingen gewährleistet ist“
Die Förderrichtlinie umfasst folgende Kriterien: Gefördert wird die Anschaffung eines mobilen Notstromaggregates, inklusive normgerechter Installation der zentralen Einspeisestelle. Förderungswerber können ausschließlich Kärntner Gemeinden inklusive Statuar- und Bezirksstädten sein. Die Standorte müssen öffentliche Gebäude sein, die eine gewisse Mindestanforderung an benötigter Infrastruktur aufweisen, etwa Heizungsmöglichkeit, Beleuchtung mit Notbeleuchtung, Kochgelegenheit mit Bevorratungsmöglichkeit, sanitäre Anlagen, Telefon-Internetanschluss und Wasseranschluss. Aufgrund der exponierten finanziellen Situation aller Kärntner Gemeinden ist die Förderhöhe von maximal 75 Prozent bis zu einem Höchstbetrag von 30.000 Euro pro Standort als verlorener Investitionszuschuss definiert. Statuarstädte können bis zu vier Standorte, Bezirksstädte bis zu zwei Standorte und Gemeinden einen Standort beantragen. Das Gesamtfördervolumen dieser Richtlinie beläuft sich auf insgesamt zwei Millionen Euro.

„Blackout“-Vorsorge: Fördermittel aufgestockt

Zusätzlich 105.000 Euro stehen für die Installierung von Notstromaggregaten zur Verfügung. 170 Landwirte nutzten bisher das Angebot. Die Aktion wird bis März 2022 verlängert.

Nach starken Schneefällen sind vor allem auch Bauernhöfe in entlegeneren Gebieten Kärntens von Stromausfällen betroffen. Agrarlandesrat Martin Gruber startete daher im Herbst 2021 eine Förderung von Elektroumbauten für Notstromaggregate. Pro Betrieb gibt es einen Direktzuschuss von 700 Euro. 170 Landwirte nutzten das Angebot, das Erstbudget in Höhe von 119.000 Euro wurde ausgeschöpft. Deshalb werden die Mittel nun nochmals aufgestockt, gleichzeitig wird die Aktion bis März 2022 verlängert: Im Notfall gehe es nicht nur um den Betrieb, sondern auch um die Versorgung der Tiere, so Gruber. „Daher stellen wir aus dem Agrarreferat weitere 105.000 Euro für mehr Krisensicherheit auf Kärntens Bauernhöfen zur Verfügung“, informiert der Landesrat. Damit können weitere 150 Betriebe beim Aufbau einer Notstromversorgung unterstützt werden. Antragsformular und Bestätigungsvorlage für den Elektro-Betrieb sind auf der Webseite des Landes www.ktn.gv.at, Abt. 10 abrufbar.

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