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Förderungen

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Hilfe bei Förderungen

Die Zukunft der Mobilität ist das Fahren mit Strom. Jedoch gibt es noch nicht genügend Möglichkeiten, die Batterien der Fahrzeuge flächendeckend zu laden. Mit unseren Ladesystemen für verschiedenste Fahrzeuge kann dies geändert werden.

Förderungen für Ladestationen und E-Fahrzeuge

Um den Verkehr effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, hat das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie in Zusammenarbeit mit Automobilimporteuren, Zweiradimporteuren und dem österreichischen Sportfachhandel die E-Mobilität-Offensive als wichtigen Beitrag für klimafreundliche Mobilität in Österreich gestartet.

Hier geben wir dir einen kurzen Überblick über einige Fördermöglichkeiten. Dies dient nur als zusätzliche Information.
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden.

Kontaktiere bitte immer auch die verantwortliche Förderstelle(n)!

Ladeinfrastruktur inkl. mobile intelligente Ladekabel (mobile Ladestation)

Österreich (Bund)

Um den eingeschlagenen Kurs Richtung Dekarbonisierung des heimischen Verkehrssystems weiterzuführen, stellt das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) für das Jahr 2023 95 Millionen Euro für die Förderung der Elektromobilität zur Verfügung.

Die Förderung für E-Ladeinfrastruktur (Privatpersonen) beträgt:

  • 600 Euro für ein kommunikationsfähiges intelligentes Ladekabel oder
  • 600 Euro für eine kommunikationsfähige Wallbox (Heimladestation) in  einem Ein-/Zweifamilienhaus oder
  • 900 Euro für eine kommunikationsfähige Wallbox in einem Mehrparteienhaus als Einzelanlage
  • 1.800 Euro für eine kommunikationsfähige Ladestation mit Lastmanagement bei Installation in einem Mehrparteienhaus als Teil einer Gemeinschaftsanlage

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss ausbezahlt und ist mit 50 % der Anschaffungskosten begrenzt. Bei geringen Investitionskosten ist daher eine Reduzierung der unten angeführten Pauschalbeträge möglich.

Kommunikationsfähige Wallboxen und kommunikationsfähige intelligente Ladekabel können auch separat (unabhängig vom Fahrzeugkauf) zur Förderung beantragt werden. Alle Wallboxen und intelligente Ladekabel müssen über einen der Kommunikationsstandards OCPP oder Modbus verfügen.


Alle Wallboxen müssen von einem konzessionierten Elektrofachbetrieb installiert und bei ≥ 3,6 kVA beim Netzbetreiber gemeldet werden. Es wird empfohlen, beim Kauf bzw. der Installation der Ladeinfrastruktur ab einer Leistung von 3,68 kVA darauf zu achten, dass diese dafür vorbereitet ist, über eine Schnittstelle leistungsreduzierende Maßnahmen durchführen zu können. Nehmen Sie dazu Kontakt einem konzessionierten Elektrofachbetrieb auf.

Förderung E-Ladestellen – Standsäulen bzw. Wallbox in Österreich

 

 

E-Mobilitätsförderungen für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine

Gefördert werden können E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktureinrichtungen. Der Antrag dafür wird nach Umsetzung der Maßnahme gestellt. Darüber hinaus können E-Sonderfahrzeuge, E-Leichtfahrzeuge, E-Zweiräder und Ladeinfrastruktur gefördert werden. Der Antrag dafür wird vor Umsetzung der Maßnahme gestellt.

 

Die KPC gilt als die Spezialistin für Förderungen von Klima- und Umweltschutzprojekten. Vertrauen Sie einem Partner, der Sie in Bereichen wie erneuerbare Energien, Mobilitätsmanagement, Wasserwirtschaft, Kreislaufwirtschaft etc. professionell begleitet.

 

Kontakt zur Förderstelle:

Serviceteam E-Mobilität für Privatpersonen
T: +43 (0)1/31 6 31-733
e-mobilitaet@kommunalkredit.atwww.umweltfoerderung.at

Serviceteam E-Mobilität für Betriebe & Gemeinden
T: +43 (0)1/31 6 31-747
e-mobilitaet@kommunalkredit.at
www.umweltfoerderung.at

Blackout-Förderung des Landes Kärnten!

Ziel des Förderungsprogramms ist es, in jeder Kärntner Gemeinde mindestens einen Standort (Leuchtturm) als zentrale Anlaufstelle für den Katastrophenfall einzurichten, der mit einer mobilen Notstromversorgung ausgestattet ist. Die Anschaffung der für diesen Standort abgestimmten mobilen Notstromversorgung inklusive der zentralen Einspeisestelle muss gewährleisten, dass die Gemeinde für den Katastrophenfall bestmöglich vorbereitet ist. „Dies bietet den Bürgern nicht nur einen digitalen Zufluchtsort, sondern auch eine zentrale, für jeden Mitbürger erreichbare Versorgungsstelle, wo im Falle eines Blackouts der Zugang zu Kommunikation sowie anderen überlebenswichtigen Dingen gewährleistet ist“
Die Förderrichtlinie umfasst folgende Kriterien: Gefördert wird die Anschaffung eines mobilen Notstromaggregates, inklusive normgerechter Installation der zentralen Einspeisestelle. Förderungswerber können ausschließlich Kärntner Gemeinden inklusive Statuar- und Bezirksstädten sein. Die Standorte müssen öffentliche Gebäude sein, die eine gewisse Mindestanforderung an benötigter Infrastruktur aufweisen, etwa Heizungsmöglichkeit, Beleuchtung mit Notbeleuchtung, Kochgelegenheit mit Bevorratungsmöglichkeit, sanitäre Anlagen, Telefon-Internetanschluss und Wasseranschluss. Aufgrund der exponierten finanziellen Situation aller Kärntner Gemeinden ist die Förderhöhe von maximal 75 Prozent bis zu einem Höchstbetrag von 30.000 Euro pro Standort als verlorener Investitionszuschuss definiert. Statuarstädte können bis zu vier Standorte, Bezirksstädte bis zu zwei Standorte und Gemeinden einen Standort beantragen. Das Gesamtfördervolumen dieser Richtlinie beläuft sich auf insgesamt zwei Millionen Euro.

„Blackout“-Vorsorge: Fördermittel aufgestockt

Zusätzlich 105.000 Euro stehen für die Installierung von Notstromaggregaten zur Verfügung. 170 Landwirte nutzten bisher das Angebot. Die Aktion wird bis März 2022 verlängert.

Nach starken Schneefällen sind vor allem auch Bauernhöfe in entlegeneren Gebieten Kärntens von Stromausfällen betroffen. Agrarlandesrat Martin Gruber startete daher im Herbst 2021 eine Förderung von Elektroumbauten für Notstromaggregate. Pro Betrieb gibt es einen Direktzuschuss von 700 Euro. 170 Landwirte nutzten das Angebot, das Erstbudget in Höhe von 119.000 Euro wurde ausgeschöpft. Deshalb werden die Mittel nun nochmals aufgestockt, gleichzeitig wird die Aktion bis März 2022 verlängert: Im Notfall gehe es nicht nur um den Betrieb, sondern auch um die Versorgung der Tiere, so Gruber. „Daher stellen wir aus dem Agrarreferat weitere 105.000 Euro für mehr Krisensicherheit auf Kärntens Bauernhöfen zur Verfügung“, informiert der Landesrat. Damit können weitere 150 Betriebe beim Aufbau einer Notstromversorgung unterstützt werden. Antragsformular und Bestätigungsvorlage für den Elektro-Betrieb sind auf der Webseite des Landes www.ktn.gv.at, Abt. 10 abrufbar.

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